Warum gerade jetzt eine Investition in Wohnimmobilien sinnvoll ist

Wohnimmobilien sind eine hervorragende Möglichkeit der Kapitalanlage

Wohnimmobilien als Kapitalanlage sind eine gute Option, um sich über Jahre hinweg Einnahmen und Steuervorteile zu sichern. Dazu stellen im Alter die Mieteinkünfte eine deutliche Aufbesserung der eigenen Rente dar. Neben den Mieteinkünften gibt es aber noch weitere Vorteile wenn du dein Geld in Immobilien anlegen möchtest.

Wenn du dich dafür entscheidest, eine Wohnimmobilie als Kapitalanlage zu kaufen, solltest du bereits vorab genaue Überlegungen in deine Suche nach geeigneten Objekten miteinbeziehen.

So ist es empfehlenswert, dass du dir nicht nur den Zustand der ausgewählten Immobilien genau betrachtest, sondern ebenfalls deren Ausstattung.

Weitere wichtige Kriterien bei der Auswahl einer Wohnimmobilie als Kapitalanlage sind auch die Lage der Immobilie sowie die Stadt- und Verkehrsanbindungen. So sollten sich in der Nähe des Objekts beispielsweise auch Bahn- oder Bushaltestellen befinden. Das Makro- und Mikro-Umfeld muss stimmen.

Dazu ist das nähere Umfeld der Immobilie mit einzubeziehen. Denn potenzielle Mieter legen zum Beispiel einen hohen Wert auf nahe gelegene Grünanlagen oder Spielplätze, sowie Einkaufsmöglichkeiten sind ein wichtiges Kriterium für künftige Mieter.

Warum gerade für dich als Immobilieninvestor eine Wohnimmobilie eine gute Investition ist, das möchte ich dir heute in diesem Artikel etwas genauer zeigen.

Der Kauf von Wohnimmobilien als Kapitalanlage

Wohnimmobilien sind eine der beliebtesten Anlageformen. Wer sein Geld in Wohnimmobilien investiert, hat sein Kapital sicher und inflationsgeschützt investiert.

Doch vor dem Immobilienkauf müssen einige wichtige Punkte beachtet werden.

Möchtest du mit deiner Immobilienanlage in Zukunft an Familien mit Kindern vermieten, dann ist es generell von Vorteil, wenn sich die Immobilie in der Nähe von einem Kindergarten beziehungsweise einer Schule befindet. Klingt selbstverständlich, ist aber ein sehr wichtiger Faktor bei der Wohnungssuche von Familien. Dies macht die Immobilie gleich um ein vielfaches interessanter für mögliche Mieter mit Kindern.

Doch auch Einkaufsmöglichkeiten, Cafes, Kinos und attraktive Freizeiteinrichtungen, die in der Gegend des Objekts liegen, erhöhen für Mieter die Attraktivität der Immobilie.

Außerdem lohnt es sich, wenn du dir vor dem Kauf einen Überblick über das Mietverhalten sowie die Struktur der vorherigen beziehungsweise derzeitigen Mieter verschaffen. So stellen beispielsweise unbefristete Mietverträge, die eine lange Laufzeit vorsehen, eine relativ sichere Einnahmequelle dar.

Dazu zeigt ein Blick in den Mietvertrag, dass es nur selten einen Mieterwechsel gibt und somit ebenfalls ein geringerer Verwaltungsaufwand besteht.

Zudem ist es oftmals von Vorteil, wenn sich die gekauften Wohnimmobilien in der Nähe deines Wohnortes befinden.

Warum das? Wenn du dein Immobilieninvestment in der nähe deines Wohnortes erwirbst, ergeben sich einige Vorteile für dich als Investor.

Sollte es notwendig werden, bist du somit sehr schnell vor Ort und kannst bei Bedarf auch dementsprechend schnell handeln. Das ist aber kein Grund, dass du nicht in der gesamten Bundesrepublik nach geeigneten Immobilienobjekten Ausschau halten solltest. Es gibt Haus- und Mietverwaltungen die dir diese Arbeit abnehmen wenn du z.B. in München wohnst und eine Kapitalanlageimmobilie in Berlin oder Dresden gekauft hast.

Ebenso wichtig ist natürlich der Preis des Objekts. In der Regel zahlt es sich aus, wenn dieser etwas höher angesiedelt ist, sofern dies dem aktuellen Marktwert entspricht. Das ist zum Beispiel bei einer guten Anbindung an die Infrastruktur und einer herausragenden Lage der Fall. Hier kannst du dann natürlich auch eine dementsprechende Miete verlangen.

Allerdings sollte der Kaufpreis nicht zu hoch sein, denn schließlich gibt es gerade auch im Immobilienbereich „schwarze Schafe“, die deutlich zu hohe Beträge verlangen. Um sich vor solchen schwarzen Schafen zu schützen die nur an dein Geld wollen, empfehle ich dir meine Artikel aufmerksam zu lesen und meinen Newsletter zu abonnieren.

Außerdem empfehle ich vor dem Kauf eine Immobilienbewertung von einem Experten durchführen zu lassen. Dieser erstellt ein Gutachten wie viel die Immobilie tatsächlich wert ist und ob sich in naher bis mittelfristiger Zukunft der Wohnungsmarkt in der Gegend entwickeln wird.

Eine gute Option, um sicherzugehen, dass der Kaufpreis gerechtfertigt ist, kann ebenfalls das Vergleichen ähnlicher Objekte sein.

Verschiedene steuerliche Vorteile

Beachtenswert beim Kauf von Wohnimmobilien sind aber auch die diversen steuerlichen Vorteile.

So kannst du hier die anfallenden Zinsen sowie die Erhaltungs- und Unterhaltskosten, die sich gegenüber den Mieteinnahmen auftun, steuerlich geltend machen. Jedoch solltest du beachten, dass Mietüberschüsse einkommenssteuerpflichtig sind.

Allerdings ist es für dich als Vermieter ebenfalls möglich, etwaige Mietverluste mit anderen Einkünften, wie zum Beispiel dem Arbeitnehmereinkommen zu verrechnen. Ich werde in einem der nächsten Artikel noch einmal detaillierter in dieses Thema Steuern und Immobilien eingehen.

Neben den reinen Schuldzinsen, die du als Werbungskosten absetzen kannst, sind auch Geldbeschaffungskosten, wie etwa Notar-, Immobilienschätzungs- und Kreditbearbeitungsgebühren absetzbar.

Solltest du jedoch mit dem Gedanken spielen, deine Wohnimmobilien innerhalb der nächsten zehn Jahre zu verkaufen, dann ist der daraus erstandene Veräußerungsgewinn steuerpflichtig.

Nach Ablauf der zehn Jahre besteht für den Verkauf Steuerfreiheit.

Vorteile der Wohnimmobilien als Anlageform

Bei Wohnimmobilien musst du, im Gegensatz zu vielen anderen Anlageformen, nur mit geringen Wertschwankungen rechnen. Außerdem profitierst du, wie Anfangs bereits erwähnt, im Alter neben deiner Rente von einem zusätzlichen Einkommen in Form der Mieteinkünfte.

Ebenso ist es natürlich möglich, dass du irgendwann selbst in die Immobilie einziehst und somit keine Miete mehr bezahlen musst.

Außerdem ist eine Immobilie immer auch als ein Vermögensaufbau zu sehen.

Zwar handelt es sich hierbei nicht um Barvermögen aber auf diese Weise besitzt du Eigentum, das einen gewissen Wert besitzt. Natürlich kannst du deine Wohnimmobilien auch vererben, verkaufen oder verschenken.

Fazit zu Wohnimmobilien als Anlageform

Wohnimmobilien sind eine ideale Anlageform. Es wohnen Menschen in deiner Immobilie, die dir eine monatliche Rendite (Miete) bescheren. Oftmals rechnet sich der Kauf von Wohnimmobilien sogar dann, wenn kein Eigenkapital vorhanden ist.

Aufgrund der derzeit niedrigen Zinsen beim Immobilienkauf lohnt es sich durchaus, über eine solche Anschaffung als Kapitalanlage nachzudenken.

Wie ist deine Meinung dazu? Wohnimmobilien oder doch lieber Gewerbeimmobilien? Gerne kannst du mir ein Kommentar hinterlassen und mir deine Meinung zum Thema Wohnimmobilien als Kapitalanlage mitteilen. Ich freue mich auf dein Kommentar!

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 Stimmen, durchschnittlich: 5,00 von 5)
Loading...

Über den Autor

Marco

Er ist Gründer von Immoanleger und selbstständiger Immobilienfachmann sowie langjähriger Immobilien Investor. Er zeigt dir, wie auch du erfolgreich in Immobilien investierst. Folge ihm auf Facebook und Twitter.

Schreibe ein Kommentar